Hundesalon Wuff & Co

Willkommen!

Urlaub von 02. August bis 24. August





Ich biete Ihnen ein komplettes Pflegeprogramm für Ihren Vierbeiner. Angefangen von Baden, Föhnen, Schneiden, Trimmen bishin zu Ohren und Krallenpflege ist alles dabei.

Tipps und Tricks, bei einem Kaffee während Sie warten und mir über die Schulter schauen können, inklusive.

Anfahrt - So finden Sie zu mir

Öffnungszeiten Mo - Fr: 8 - 18 Uhr
Termine nur nach telefonischer Vereinbarung 0676/76 42 463


Hundesalon - Hier wird ihr Vierbeiner Haare lassen

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Qualifikationen und Auszeichnungen

Regelmäßig besuche ich Fortbildungseminare über verschiedenste Schneidetechniken, Fellpflege, Werkzeuge, uvm...

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Aktuelle Angebote

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Meine "Kunden"

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Dies & Das mit meinen lieben Zwei bzw. Vierbeinern

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Leistungen - Was ich anbiete

Liebevolle Pflege Ihres Vierbeiners in sauberer, freundlicher Atmosphäre zu fairen Preisen.

Selbstverständlich werden immer frische Handtücher verwendet und regelmäßig das Werkzeug desinfiziert oder sterilisiert.

Folgende Leistungen biete ich an

Hundeelend - So sollte es niemals sein

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Pflege - Ein paar Informationen für Sie

JEDER Hund benötigt Pflege und ist daher im Salon herzlich willkommen.

Die Pflege hat neben dem ästhetischen natürlich auch – und vor allem - den gesundheitlichen Aspekt. In Frühjahr und Herbst, beim jahreszeitlich bedingten Fellwechsel, empfiehlt es sich, auch bei den eigentlich pflegeleichten, stockhaarigen Tieren, z.B. Schäferhunden die abgestorbene Unterwolle gründlich ausstriegeln und den Hund anschließend baden zu lassen. Das Fell wird luftiger, die Haut kann atmen und ihr Vierbeiner wird sich wesentlich wohler fühlen, in gepflegtem Fellkleid präsentieren und viel weniger Haare in der Wohnung verlieren. Auch der oft lästige typische Hundegeruch reduziert sich dadurch. Langhaarige Hunde, z.B. Malteser können entweder gebürstet, gekämmt und fassoniert oder auch – pflegeleichter – geschoren werden, wozu insbesondere bei stark zu Verfilzungen neigenden Tieren geraten wird.
Bei langhaarigen Tieren empfiehlt sich übrigens auch „zwischendurch“ immer wieder ein Besuch im Hundesalon, um das pflegeaufwendige Fell gründlich durchzubürsten und zu kämmen. Bekommt die Haut aufgrund von starken Verfilzungen zu wenig Luft kommt es zu Schuppenbildung und Juckreiz bis hin zu Ekzemen.
Weiters sollten Pfoten und Augen freigeschnitten werden, denn gerade die unbemerkten Knoten zwischen den Ballen können den Hund beim Gehen schmerzhaft drücken und Haare, die in die Augen wachsen begünstigen starken Tränenfluss.

Trimmen - Tierquälerei?

Um einen Hund trimmen zu können, muss sein Haar die nötige Reife besitzen. Hunde mit reifem Haarkleid fangen an zu haaren oder sich zu kratzen, um die abgestorbenen und nun juckenden Haare selbst zu entfernen. Sie können das selbst vorsichtig testen, indem Sie Ihrem Hund einige Haare herauszuzupfen. Geht das recht leicht, dürfte die richtige Zeit gekommen sein. Die Haare haben dann auch schon eine beachtliche Länge erreicht und der Hund kommt fellmäßig deutlich außer Form. Wenn Sie nicht sicher sind, lassen Sie Ihren Hundefriseur oder Ihren Züchter die Reife der Haare prüfen.

Laien meinen oft Trimming müsse eine üble Quälerei sein, da das Herauszupfen von menschlichen Haaren ziemlich schmerzhaft ist. Wie eingangs schon erwähnt, handelt es sich aber um eine vollkommen andere Haarstruktur. Das trimmbare Haar fällt nur sehr schwer allein aus und die abgestorbenen Haarwurzeln verursachen Juckreiz. Ein fachgerecht und zum richtigen Zeitpunkt ausgeführtes Trimming schafft ihrem Hund somit Erleichterung. Außerdem haben Sie Ihren Vierbeiner binnen kürzester Zeit wieder in einer ansprechenden Haarform. Wer seinen Rauhaarigen regelmäßig trimmen lässt, wird sich auch nicht über herumfliegende Haare in der Wohnung ärgern müssen. Ein großer Vorteil dieser Rassen. Voraussetzung wäre dann allerdings ein regelmäßiges Trimming. Man beginnt bereits beim etwa drei Monate alten Welpen mit einem ersten Trimming und setzt dann im Abstand von etwa drei bis vier Monaten fort. Die Häufigkeit kann abhängig von Rasse und Haarform variieren.

Durch Trimmen in regelmäßigem Zeitabstand kann man bei vielen Hunden ein sogenanntes „rolling coat“ erzielen. Unter den langen Deckhaaren steht nicht nur die Unterwolle, sondern eine kurze neue Schicht Deckhaare, die nun beim Trimmen zum Vorschein kommt. Über den richtigen Trimm- Rhythmus zum Erzielen eines „rolling coats“ berät Sie Ihr Hundefriseur.

Gutes Trimmen nimmt je nach Rasse einige Stunden Zeit in Anspruch. Sie können den Aufwand etwas mindern, indem sie selbst alle 14 Tage überstehendes, reifes Haar mit Daumen und Zeigefinger herauszupfen. Einem so gepflegten Hund wird auch eine vollkommene „Trimmradikalkur“ erspart bleiben.

Woran erkennt man gutes Trimming?

Einige Hundefriseure verwenden zum Trimmen nur Daumen und Zeigefinger. Sie schützen ihre Finger durch Gummifingerlinge oder Gummihandschuhe. So können sie das Haar auch besser greifen. Andere Groomer (Hundefriseure) benutzen ein Trimmmesser mit möglichst stumpfer Klinge. Je nach Rasse und Haarstärke kommen dabei verschiedene Trimmmesser zum Einsatz. Wieder andere kombinieren beide Methoden oder setzen sie der Rasse entsprechend ein. Beide Möglichkeiten sind in Ordnung, sofern nicht zu viel und vor allem nicht an den entscheidenden Stellen geschnitten wird.

Seien Sie misstrauisch, wenn Ihnen ein Hundefriseur anbietet, Ihren Rauhaarigen komplett zu schneiden. Es ist billig, es geht schnell, aber es schadet mehr als es nutzt. Warum das so ist, wissen Sie nach dem Lesen der nächsten Abschnitte.

Handtrimming

Noch gleichmäßigere und natürlichere Ergebnisse kann man mit dem erwähnten Handtrimming erzielen. Dabei nimmt der Hundefriseur einige Haare einer Haarschicht über den Kamm oder über den Finger. Er wählt die längsten und reifsten Haare aus und zupft diese mit Daumen und Zeigefinger heraus. Mit der Zeit entwickelt man dabei ein sicheres Gefühl, welche Haare schon trimmbar sind und welche noch reifen müssen. Da bei dieser Methode gar nichts geschnitten wird, auch nicht durch ein zu scharfes Trimmmesser, sind die Ergebnisse oft erstaunlich gut. Vor allem bleiben die Farben der Hunde kräftig und Rauhaarige behalten ihre feste Haarkonsistenz.

Beide Methoden brauchen viel Erfahrung und Übung. Anfänger produzieren regelmäßig Löcher ins Haar. Daher sind wir auch der Meinung, dass man zum Erlernen der Technik eine gründliche praktische Anleitung und viel Übung braucht. Es ist fast nicht möglich, Trimming nur durch erklärende Bilder zu erlernen. Es sei denn, man kalkuliert von vornherein eine verdorbene Frisur mit ein. Diese benötigt dann allerdings auch unter der Hand eines Profis viele Monate, um wieder rassegerecht auszusehen.

An einigen sehr empfindlichen Stellen, die laut Standard kurz sein sollen, benutzen auch Profis zuweilen Hundescheren. Man hat dabei die Wahl unter elektrischen Schermaschinen, Handschermaschinen, normalen Scheren und Effilierscheren.

Sicher ist es auch noch akzeptabel, wenn ein Hund vorgetrimmt wird und man zur Abrundung des Bildes einige Partien mit der Schermaschine nacharbeitet. Grundsätzlich sollte ausschließliches Scheren auf wenige Körperpartien wie z.B. den Hals, Kopf, evt. Afterregion und Beine beschränkt bleiben. Erkundigen Sie sich deshalb im Hundesalon, wie die rauhaarigen Hunde dort zurechtgemacht werden. Vorheriges Baden ist nicht nötig.

Warum schadet das Scheren den Rauhaarigen?

Wer seinen Rauhaarigen komplett scheren lässt, muss mit etlichen Nachteilen rechnen. Zum einen fördern die toten Haarwurzeln den Juckreiz. Sie bleiben beim Scheren stecken, statt dem neuen Haar Platz zu machen. Im Extremfall entstehen dadurch sogar Ekzeme. Ihrem Hund wird die Einparung an Zeit und Geld nicht gut bekommen. Doch zumindest "freut" sich Ihr Tierarzt über die möglicherweise langwierige Behandlung einer "unspezifischen Allergie".

Das Haar verliert seine typische Farbe und Struktur. Die Farbpigmente sind im Haar vieler Rassen vor allen Dingen in den ersten Zentimetern der Haarspitzen eingelagert. Außerdem wird das Haar zur Wurzel hin dünner. So ist es einleuchtend, dass beim Scheren die harten, farbreichen Spitzen abgeschoren werden und das verbleibende Haar dünner und farbloser ist. Das neue Haar kommt bei geschorenen Hunden viel schlechter durch. Dafür wächst die ebenfalls abgeschorene Unterwolle zu stark. Das Ergebnis: Nach mehrmaligem Scheren kann ursprünglich hartes, pigmentstarkes Haar verdorben sein. Es zeigt sich nun weich, dünn und farblos. Schmutz haftet besser und das Haar verfilzt leichter. Der „pflegeleicht- Effekt“ ist damit dahin. Die beim Scheren gegenüber dem Trimmen eingesparte Stunde wird nun vielfach zur Pflege benötigt.

Selbstverständlich gibt es Ausnahmenhunde, bei denen auch mehrfaches Scheren kaum Schaden anrichtet. Diese sind aber eineutig in der Minderzahl.

Die berühmte Ausnahme

Manchem Rauhaarigen wurden leider zu weiche Haare in die Wiege gelegt. Man sollte trotzdem versuchen, diese Hunde wenigstens teilweise zu trimmen. Dadurch verbessert sich ihre Haarstruktur mit der Zeit. Sogenannte „Wollis“ unter den rauhaarigen Terriern sind kaum trimmbar. Wenn auch nach mehreren Trimm- Versuchen kein brauchbares Ergebnis zustande kam, muss man hier wohl oder übel zur Schere greifen. Auch bei Veteranen oder kranken Hunden sollte man abwägen, ob sie körperlich der Trimmprozedur noch gewachsen sind. Vielleicht wird man Ihnen im Hundesalon bei einem solchen Tier auch zum Scheren raten. Das ist dann das kleinere Übel, im Vergleich zu einem möglicherweise kollabierenden Hund.

Text von Hundesalon.org

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